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Rezensionen und Pressestimmen
Daniela Meyer-Claus in rheinweiber, November 2009/Nr. 23
Ich bin eine Frau, ich arbeite bei der Kirche, ich brauche einen Kalender. Seit ich ihn vor neun Jahren für mich entdeckt habe, kaufe ich den Frauen- KirchenKalender, weil ich davon überzeugt bin, dass mir das gut tut. Ich habe andere Kalender ausprobiert, aber die haben nicht zu mir gepasst. Bei den Frauenkalendern fehlten mir die kirchlichen Informationen und Daten; beim Rheinischen Pfarramtskalender habe ich den Blickwinkel der Frauen vermisst; bei anderen Kalendern mangelte es für meinen Geschmack an Geist und Gehalt. Im FrauenKirchenKalender finde ich das alles.
Der FrauenKirchenKalender wählt jedes Jahr ein anderes Thema als Motto und bietet dazu geistreiche und geistliche Texte und Bilder in einer für mich sehr ansprechenden Form und Sprache. Segenstexte, Gebete, Gedichte, Informationen, Biographien von Frauen u.ä. begleiten mich durch das Jahr. Sie regen mich zum Nachdenken, Nachspüren und Nachfragen an, geben mir Impulse für meine Arbeit, bestärken mich im Alltag und lassen mich über mich selbst hinausschauen. Ob zum Thema Geist, Wasser, Labyrinth, Segen u.ä. – ich habe immer etwas gefunden, was mich persönlich bereichert hat als Wegzehrung auf meiner Reise durch das Jahr, sei es beim flüchtigen Blättern während des Tages oder als Nachtlektüre vor dem Einschlafen.
Und außerdem: Der Kalender zeugt von meiner Existenz und Identität als Pfarrerin in der Kirche. Wie oft habe ich in von männlichen Redebeiträgen dominierten Gremien, Ausschüssen, Sitzungen, Pfarrkonventen oder Synoden gesessen und mich alleine oder unverstanden, eingeschüchtert oder genervt, entmutigt oder frustriert gefühlt. Und wie wohltuend und ermutigend war es dann für mich, wenn ich auf einmal einen weiteren FrauenKirchenKalender auf dem Tisch oder in der Hand von anderen Frauen wahrgenommen habe. Denn dann wusste ich: Ich bin nicht allein! Es gibt Verbündete! Und das ist ihr Zeichen ...


Maria Eicher in »Der Apfel - Zeitschrift des Österreichischen Frauenforums Feministische Theologie«, Nr. 91/3 2009
Das neue Format des FrauenKirchenKalenders ist mir als erstes - schon beim Auspacken des Päckchens - ganz positiv aufgefallen: schlank, mit flexiblem Einband und neu gestaltetem Titelbild ist der Kalender einfach edel geworden. Der bewährte Inhalt ist geblieben ...


Kirchenzeitung Linz, November 2009
Ein übersichtlicher Kalender mit Tiefgang


Waltraud Weiß bei www.amazon.de, 21. August 2009
Seit Jahren gewöhnt ... weil er so tolle Infos hat. Der Kalender macht Freude, wenn man ihn täglich aufklappt, denn er gibt Informationen aus der »Frauenwelt«, die klüger machen. Wer kann das schon?


mitteilungen, Verbandszeitschrift der Evangelischen Frauen in Deutschland e. V., Dezember 2008
Der FrauenKirchenKalender ist einfach immer wieder gut!


Der Apfel - Zeitschrift des Österreichischen Frauenforums Feministische Theologie, Dezember 2008
So wird dieser Kalender zu mehr als einem persönlichen Terminplaner, nämlich zu einer Fundgrube kraftvoller Gebete, ermutigender Segensworte und biographischer Texte ... Der FrauenKirchenKalender ist somit die spirituelle Begleitung im praktischen Format eines Taschenkalenders.
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